Eine wertvolle Laaspher Institution seit 20 Jahren

Zuwendungsbescheid unterstützt Bürgerbus für ein weiteres Jahr.

 

Die Vereinsmitglieder und Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann (l.) freuen sich über den Zuwendungsbescheid von der Bezirksregierung Arnsberg, der das Bürgerbusangebot in Bad Laasphe ein weiteres Jahr unterstützt.

 

sz Bad Laasphe. Gute Neuigkeiten für den Bürgerbus-Verein Bad Laasphe und alle Bürger der Lahnstadt: Aktuell erreichte die Stadtverwaltung ein Brief der Bezirksregierung Arnsberg mit dem Bewilligungsbescheid für eine weitere Förderung des Bürgerbus-Betriebes in Höhe von 6.500,00 Euro bis zum 31. Dezember 2020. Die Mittel werden zum Ausgleich der Organisationsaufgaben verwendet. Damit kann das Bürgerbusangebot ein weiteres Jahr unterstützt werden. Viele Bad Laaspher dürfte das freuen. Immerhin hat sich der Bürgerbus seit seiner ersten Fahrt im Jahr 2001 zum festen Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs entwickelt und ist aus der Weiterlesen

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Jahresabschlussfeier

Jahresabschluss des Bürgerbus Bad Laasphe

Traditionell am letzten Samstag vor der Adventszeit trifft sich der Bürgerbus-verein zu seiner Jahresabschlussfeier. In diesem Jahr gönnten sich die Mitglieder ein zünftiges Büffet im neu eröffneten Hirschen in der Königsstraße. Die Fah-rerinnen und Fahrer, ihre Partner sowie ehemalige aktive Fahrer und Vorstands-mitglieder konnten sich an  diesem Abend einmal in zwangloser Atmosphä-re austauschen. Neben den vielfältigen Gesprächen wurde auch so manche Anekdote aus dem  Fahrbetrieb des abgelaufenen Jahres kundgetan. So vermittelte der Abend den Ehrenamtlern mal wieder ein Gefühl von Dankbarkeit und Anerkennung und ließ Freude auf weiteres Tun aufkommen.

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Erste-Hilfe-Fortbildung

Am Samstag, dem 01.09.2019, trafen sich die Fahrerinnen und Fahrer des Bürger Bus Bad Laasphe im Schulungszentrum der Malteser, um in einem ganztägigen Seminar ihre Kenntnisse als Ersthelfer nach 3 Jahren aufzufrischen und zu aktualisieren. Wiederbelebung, der Einsatz eines Defibrilators, Schocklage, verschiedene Verbandfor-men sowie die Rettung von Personen aus Gefahrenbereichen wurden in Theorie und Praxis erarbeitet.

Obwohl alle nun gut gerüstet sind, hofft der Bürger Bus Bad Laasphe, dass alle Fahrgäste und Fahrer auch weiterhin ohne Maßnahmen zur Ersthilfe auskommen.

 

 

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Beddelhausen

Gemütliches Beisammensein beim Besuch der Braugemeinschaft Edertal in Beddelhausen im September 2019.

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Sommerausflug nach Bad Nauheim

Seine jährliche Ausflugsfahrt unternahm der Bürgerbusverein Bad Laasphe am 15.Jun nach Bad Nauheim.

Die 30 Teilnehmer ließen sich zunächst ein gemeinsames Frühstück schmecken, ehe es mit einem sehr fachkundigen Führer auf den Stadtrundgang „Vom Salinendorf zum Staatsbad“ ging. Neben vielen imposanten Bauten, etwa Gradierwerk, Sprudelhof und Badehäusern erfuhren die Teilnehmer, dass die Stadt Bad Nauheim und die Inverstoren schon sehr frühzeitig sowohl regionale Aspekte wie Nachhaltigkeit etwa in der Energieversorgung andachten. Nachmittags teilte sich die Gruppe; während einige zu den Rosentagen nach Steinfurt fuhren, genossen andere die Atmosphäre in der Altstadt oder etwa im Schwyzer Hüsli im Kurpark. Die Elvis-Stehle gehörte für viele ebenfalls zum Besichtigungsprogramm.

Zum Abschluss kehrte die Gruppe im Alt Giessener Brauhaus ein, um bei gepflegten Bieren und rustikalen Speisen den gelungenen Tag ausklingen zu lassen.

Bei vielen kam dann auf dem Heimweg schon Vorfreude auf den Ausflug in 2020 auf.

G. Rothenpieler

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JHV 2019

JHV hält harmonischen Rückblick

Bei der Jahreshauptversammlung des Bürgerbus-Vereins Bad Laasphe konnten die Anwesenden am 9.3.2019 im Wittgensteiner Hof Kenntnis von der erfreulichen Entwicklung des Vereins nehmen. Alle Fahrten verliefen wieder unfallfrei, die Zahl der Fahrgäste steigerte sich um etwa 500 und auch die Zahl der ehrenamtlichen Fahrer wuchs um 2 Personen ab. Da war es kein Wunder, dass die turnusmäßig ausscheidenden Vorstandsmitglieder G.Rothenpieler, C.Thee, S.Theißen und H. Kuchinke einstimmig bestätigt wurden. Neuer Kassenprüfer ist  W.Kopetzki-Winterhoff.

So kann der Verein sich zukünftig weiterhin dem Fahrbetrieb mit all seinen Routinen und Überraschungen widmen als auch schon das 20jährige Vereinsbestehen im nächsten Jahr planen. Gerade die Planung des Fahrbetriebs – jeweils auf den Fahrertreffen am 1.Donnerstag im Monat – geschieht meist routiniert und zügig, muss aber immer wieder auch mit Unvorhersehbarkeiten umgehen, wenn etwa neue Baustellen zu beachten oder verkehrstechnische Maßnahmen einzubinden sind.

Die JHV schloss nach einem Dank der stellv. Landrätin Waltraud Schäfer für das Engagement aller Beteiligten mit einem gemeinsamen Imbiss.

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Rollstuhlgerecht muss nicht sein

Bürgerbus-Verein Bad Laasphe diskutiert neue Regelung für Fahrzeug ab 2020 und hofft auf pragmatische Lösung. Mehr Fahrgäste dank neuer Haltestelle.

 

Neuzugang Wolfgang Kopetzki-Winterhoff (Zweiter von links) gemeinsam mit dem neuen Vorstand des Bürgerbus-Vereins.

Von Wolfgang Thiel
Bad Laasphe. Ab 2020 sollen im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr nur noch rollstuhlgerechte Fahrzeuge eingesetzt werden – und auch nur solche sollen im Bürger-bus-Betrieb von der Bezirksregierung in Arnsberg genehmigt werden. Das sorgt derzeit im Bürgerbus-Verein Bad Laasphe für reichlich Diskussionsstoff. „Solche Fahrzeuge sind bei uns nach aller Erfahrung in der Praxis nicht nötig, auf Teilen unserer Linien nicht bewegbar und in unserem Fahrtakt nicht zu steuern“, sagt der 1. Vorsitzende, Günter Rothenpieler. Aber: „Wir haben ja noch ein bisschen Zeit und hoffen, dass sich die Problematik pragmatisch lösen lässt.“

Der Fahrbetrieb
Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins im „Wittgensteiner Hof“ ließen Rothenpieler, Geschäftsführer Georg Gücker und sein Stellvertreter Siegfried Theisen aber auch das Vereinsgeschehen der vergangenen Monate Revue passieren. Durch das Engagement der ehrenamtlich tätigen Fahrerinnen und Fahrer im Bürgerbus-Verein werde nicht nur eine erhebliche Kosten-Reduzierung erreicht, ohne die das Mitfahrangebot nicht aufrechterhalten werden könne, sondern genauso wichtig sei die Nähe zu den Fahrgästen, die persönliche Atmosphäre. Es wundert also nicht, dass der Bürgerbus von den Fahrgästen als „unser“ Bus erfahren wird. Von der Resi oder dem Werner aus der Nachbarschaft zum Einkaufen gefahren zu werden, ein Schwätzchen mit anderen Fahrgästen zu halten, macht einfach mehr Spaß, als im anonymen Standard-Linienbus ein Beförderungsfall von A nach B zu sein.

Die Neuzugänge
Durch die Neuzugänge Wolfgang Kopetzki-Winterhoff und Gaby Schneider konnte die Fahrercrew auf 19 Personen aufgestockt werden. Blick in die Statistik: 2018 waren mit dem Bad Laaspher Bürgerbus 9097 Fahrgäste unterwegs, unter ihnen 6431 Erwachsene, 126 Kinder und 2540 Schwerbeschädigte. Das bedeutet eine Steigerung von 566 Fahrgästen gegenüber dem Vorjahr und ist im Wesentlichen auf die Inbetriebnahme der neuen Haltestelle „Wohnanlage Lahnblick“ in der Sebastian-Kneipp-Straße zurückzu-führen. Was Rothenpieler betont: „Wir haben erneut auf allen Fahrten bei Tausenden von Kilometern und Tausenden von Fahrgästen keine nennenswerten Unfall, keinen Verletz-ten oder Erkrankten unter Fahren und Mitfahrern. Das ist wirklich gut so und soll so bleiben.“

Der Bedarf der Fahrgäste
„Auch in Zukunft werden wir die Bedarfe beobachten und gegebenenfalls durch Fahrplan-Anpassungen reagieren“, versichert Vorsitzender Günter Rothenpieler in seinem Jah-resbericht. Erhebliche Arbeit, gerade für Ehrenamtler, habe die neue Datenschutz-grundverordnung erzeugt.

Die Betreuung der Fahrer
Im Verein wird die Fahrer-Arbeit und -Betreuung als zentrale Aufgabe gesehen. So erkun-dete man im Sommer bei einem Ausflug Dortmund, traf sich mit Partnern und Part-nerinnen zu einem gemütlichen Jahresabschluss. An jedem ersten Donnerstag im Monat findet im „Wittgensteiner Hof“ ein Fahrertreff statt. Zu diesem Termin sind Interessierte, auch als mögliche Fahrer, herzlich eingeladen. Die Sommerfahrt des Vereins führt in diesem Jahr nach Bad Nauheim. Im September 2020 wird das 20-jährige Vereinsbestehen öffentlich begangen. Die Patenschaft hat die stellvertretende Landrätin Waltraud Schäfer als langjähriges Vereinsmitglied übernommen. Die Kommunalpolitikerin dankte für den großen Einsatz des Bürgerbus-Vereins: „Ihr seid nicht mehr wegzudenken aus unserer Stadt!“

Die Wahlen
Bei den Wahlen wurden Siegfried Theisen, Christoph Thee, Horst Kuchinke und Günter Rothenpieler in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Kassenprüfer ist Wolfgang Kopetzki-Winterhoff.

„Wir haben erneut auf allen Fahrten bei Tausenden von Fahrgästen keinen
nennenswerten Unfall.“ Günter Rothenpieler, 1. Vorsitzender

166.976 Fahrgäste => Seit der Gründung im Oktober 2000 nutzten unter dem Strich 166.976 Fahrgäste das Beförderungsangebot des Bad Laaspher Bürgerbusses. Zurückgelegt wurden im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt 34.053 Kilometer.

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Jahresabschlussfeier 2018

Auch in diesem Jahr waren alle aktiven und ehemaligen FahrerInnen mit ihren Partnern zu einem gemütlichen Beisammensein in die Haferkiste eingeladen.

Günter Rothenpieler, Vorsitzender im  Bürgerbusverein Bad Laasphe, begrüßte alle Anwesenden und besonders  Gabi Schneider sowie Wolfgang Kopetzki, die in diesem Jahr als neue Fahrer eingestiegen sind.

Auch diesmal  konnte man auf ein erfolgreiches und unfallfreies Jahr zurückblicken.

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Tagesausflügler erleben Dortmund als grüne Großstadt

Bürgerbus-Team aus Bad Laasphe unterwegs: Am Wochenende mal nicht selbst am Lenk-rad sitzen.

Von Wolfgang Thiel

Bad Laasphe. 154 Bürgerbusse rollten im Mai 2010 bei einer Verkehrserhebung über Deutschlands Straßen. In nur sieben Jahren hat sich die Zahl mehr als verdoppelt: auf rund 320. Und die Zahl steigt ständig weiter an, denn mit dem demografischen Wandel wächst der Bedarf an Mobilitätsangeboten. Damals wie heute nimmt Nordrhein-Westfalen im bundesweiten Vergleich den Spitzenplatz ein.

Seit dem 11. Juni 2001 dreht das Erfolgsmodell auch in der Lahnstadt seine Runden, sind eine Fahrerin und 16 Fahrer für ihre Mitbürger ehrenamtlich unterwegs. Am vergangenen Wochenende waren sie jedoch nicht am Lenkrad ihres Bürgerbusses anzutreffen, sondern als Fahrgäste bei einem Tagesausflug in eine der grünsten Großstädte der Bundesrepublik unterwegs. Dass es sich dabei um Dortmund handelt, mag selbst eingefleischte Fans der Ruhrmetropole überraschen. Nicht 44 Prozent, wie die Landesstatistik aufweist nicht 49 Prozent, wie bei Wanderungen in den siebziger Jahren propagiert wurde, sonder satte 70 Prozent des Stadtgebiets sind nach einer Auswertung von Satellitenbildern grün. Damit belegt Dortmund unter den Großstädten über 500 000 Einwohnern hinter Hamburg den zweiten Platz.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl un-ter dem Bürgerbusteam wird groß ge-schrieben. Dazu tragen auch Verhan-staltungen wie diese Tagesfahrt bei.

Fußballfans in ihrem Element. Nach einem Frühstücksbüffet im Café Linus nahm das Fahrerteam gemeinsam mit Angehörigen an einer geführten Stadtrundfahrt teil, erfuhr Details zur bedeutenden mittelalterlichen Vergangenheit Dortmunds als Reichs- und Hansestadt und lernte kleine und große Sehenswürdigkeiten des ehemaligen Kohle-, Stahl-undBrauereizentrums kennen. Wie sieht der WM-Pokal aus der Nähe aus? Was steht auf Lehmanns Spickzettel wirklich drauf? Und warum waren Fußballschuhe früher nicht bunt? Antworten dazu gab es für die Fußballfans unter den Bürgerbusfahrern im Deutschen Fußballmuseum, wo 1600 Ausstellungsstücke und 25 Stunden Filmmaterial mit Erinnerungen für Gänsehaut sorgten. Höhepunkt dabei sicherlich das Treffen mit Schweini und Lahm im 3D-Kino.
Nach dem Abendessen in Wenkers Brauhaus wurde die Heimreise angetreten, die dann doch mehr Zeit als geplant einnahm, da der Bus zwischen Olpe und Kreuztal mit einem Motorschaden liegen blieb und die Reisegruppe von einem Ersatzfahrzeug abgeholt werden musste.

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Bürgerbus hat 8531 Fahrgäste sicher ans Ziel gebracht

Im Bad Laaspher Fahrerteam ist Nachwuchs willkommen. Alle sind ehrenamtlich im Einsatz

Von Wolfgang Thiel
Bad Laasphe. Sie verbinden kleine Ortschaften und städtische Randlagen mit in Wohnnähe nicht mehr vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten, mit Arztpraxen, Apotheken und Kommunalverwaltung. Mehr noch: Sie verbinden Menschen miteinander. Ihre Bürger-busse sind rollende Begegnungsstätten, machen Nachbarschaft lebendig. Dies wurde jetzt wieder auf der Jahreshauptversammlung des Bürgerbus-Vereins Bad Laasphe deutlich, in der Geschäftsführer Georg Gücker und der 1. Vorsitzende Günter Rothenpieler eine positi-ve Bilanz der vergangenen zwölf Monate ziehen konnten. So beförderte der Bürgerbus 2017 insgesamt 8531 Fahrgäste. Davonwaren 118 Kinder und 2232 Schwerbehinderte. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Rückgang von rund 200 Personen. Nach Inbetrieb-nahme der Haltestelle „Wohnanlage Lahnblick“ steigt die Zahl der Mitfahrer jedoch wieder deutlich an. Statistik Zurückgelegt wurden im Geschäftsjahr 30 488 Kilometer. Nach einer  Streckenoptimierung konnten rund 1300 Fahrkilometer gegenüber dem Vorjahr eingespart werden. Günter Rothen-pieler betonte: „Wir haben erneut auf allen Fahrten bei Tausenden von Kilometern und Tausenden von Fahrgästen keinen nen-nenswerten Unfall, keinen Verletzten oder Erkrankten unter Fahrern und Mitfahrern gehabt, und das ist wirklich gut so.“ Im Sommer organisierten drei „Mobile Frauen“ bei Küchen-Schönwald ein Sonntags-frühstück, dessen Erlös in Höhe von 410 Euro dem Bürgerbusverein zur Verfügung gestellt wurde. Die Tagesfahrt führte in die Bankenmetropole Frankfurt, wo bei Main-Schifffahrt und Äppelwoi in Sachsenhausen gemütliche Stunden verbracht wurden. Im Oktober nahmen zahlreiche Mitglieder an einem Sicherheitstraining teil.

Neues Angebot
Neu im Fahrscheinangebot ist eine 10er-Karte für Kinder, die sich zum Preis von 5 Euro hervorragend als Geschenk für den Nachwuchs eignet. Anerkennende Worte hielt der Vor-sitzende für Siegfried Theisen bereit, der den Einsatz der Fahrer koordiniert und die Monatspläne erstellt. Lob kam auch von Niederlaasphes Ortsvorsteherin Waltraud Schäfer, seit Gründung im Jahr 2001 Vereinsmitglied: „Der Bürgerbus-Verein ist ein Segen für unsere Stadt. Vielen Dank für euren Einsatz!“ Pressewart Gerhard Bernshausen wurde ebenso wie Kassenprüfer Werner Wick in seinem Amt bestätigt. Zur weiteren Kassenprüferin wurde Resi Thiel gewählt. Fast allen Bürgerbus-Vereinen ist die Suche nach ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern gemeinsam. Denn meist sind es Pensi-onäre, Rentnerinnen und Rentner, die am Steuer sitzen. Auch sie werden älter und würden sich über Nachwuchsfahrer freuen, denn das Bürgerprojekt funktioniert nur, solange jemand am Steuer Ehrendienst nach Fahrplan macht. Noch kann man in der Lahnstadt auf 15 Fahrer und eine Fahrerin zurückgreifen. Ganz wichtig: Wer den Bürgerbus fährt, fährt ehrenamtlich. Wer zur Fahrercrew dazusto-ßen oder sich nur informieren möchte, ist an jedem ersten Donnerstag im Monat um 19 Uhr zum Fahrertreff im Wittgensteiner Hof eingeladen. Günter Rothenpieler sparte nicht mit Lob: „All unsere Fahrer standen im abgelaufenen Jahr immer wieder bereit für den Dienst an der für viele Mitbürger unbedingt notwendigen Sache. Mein besonderer Dank gilt deshalb euch, den Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern – ohne euer engagiertes Wirken im Ehrenamt wäre unser Ziel nie zu erreichen.“

„Der Bürgerbus-Verein ist ein Segen für unsere Stadt.“
Waltraud Schäfer, Ortsvorsteherin von Niederlaasphe und Vereinsmitglied

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