2001 – Gute Bilanz nach einem Jahr: 1800 Fahrgäste transportiert und 33 000 km gefahren

Optimierung des Fahrplans bringt dem BürgerBus doppelt so viele Fahrgäste. „Der BürgerBus scheint bei den Laaspher Bürgern gut angekommen zu sein“, betonte der 1. Vorsitzende des BürgerBus-Vereins, Achim Walder, gestern Vormittag im Rückblick auf ein Jahr BürgerBus in Bad Laasphe. Insgesamt beförderte der Bus innerhalb des vergangenen Jahres 1800 Fahrgäste und legte dabei eine Strecke von 33 000 Kilometern zurück. Im letzten Monat wurde der Fahrplan weiter optimiert: Unter anderem wurden die von der Bevölkerung wenig genutzten Routen aus dem Fahrplan gestrichen. Außerdem wurde ein Stundentakt eingeführt, als Ergänzung zum Angebot der Linienbusse. „Nach dieser Verbesserung hat sich die Anzahl der Fahrgäste im Monat fast verdoppelt“, so Walder. Die Kritik eines Taxiunternehmers, der BürgerBus würde ihnen die Kunden wegnehmen, wieß Walder entschieden zurück: „Ein Großteil der Fährgäste, die wir transportieren sind früher mit dem Nachbarn oder Freunden gefahren.“ Besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit sprach Achim Walder den Verkehrsbetrieben Westfalen-Süd (VWS) aus. Auch der gute Kontakt zwischen Fahrgästen und den ehrenamtlichen Fahrern wurde besonders hervorgehoben: „Mit der Zeit sei dieses Verhältnis sehr persönlich geworden“, bekräftigten die 13 aktiven Fahrer. Für die Zukunft wäre es für das Projekt BürgerBus wünschenswert, wenn sich noch mehr ehrenamtliche Fahrer zur Verfügung stellen würden“, meinte Walder.

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2001 – Betriebsstart am 11-06-2001

2001_bbl-start-padt-01 2001_bbl-start-schaldach-01 2001_bbl-start-langenberg-01 2001_bbl-start-kalletal-01  2001_bbl-start-stiephaudt-01  Am 11. Juni 2001 war es nun soweit, der BürgerBus Bad Laasphe startet seinen Linienbetrieb. Am Sonntag vorher wurde dieses Ereignis mit einem Fest begangen.
Die BürgerBus-Fahrerinnen und Fahrer warten auf ihren Einsatz. Am Sonntag führen die eingeladenen BürgerBus-Vereine gemeinsam durch die Wohngebiete von Bad Laasphe.
Der erste Vorsitzende Achim Walder moderierte die Veranstaltung und stellte die Gäste und die BürgerBus-Vereine vor.
Zuerst lobte die stellv. Landrätin das Engagement der Laaspher Bürger den ersten BürgerBus in Wittgenstein in Betrieb zu nehmen.
Herr Günter Padt überbrachte die Glückwünsche des Zweckverbandes Personennahverkehr Westfalen-Süd und unterstrich die Wichtigkeit des differenzierten Angebots im ÖPNV das auch den BürgerBus umfaßt.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Energie und Verkehr wurde durch Herrn Stefan v. Stiephaudt vertreten. Das Land NRW fördert BürgerBusse mit finanziellen Zuwendungen.
Herr Dr. Schaldach von den Verkehrsbetrieben Westfalen-Süd betonte nocheinmal ausdrücklich die ergänzende Funktion des BürgerBus-Systems im ÖPNV und die gute Zusammenarbeit auch mit dem schon seit drei Jahren bestehenden BürgerBus Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein.
Glückwünsche überbrachten auch die erschienenen Bürgerbus-Vereine. Hier der BürgerBus-Vorsitzende aus Wuppertal-Langenberg.
Der Vorsitzende aus Kalletal wünschte den Laaspher BürgerBus-FahrerInnen viel Erfolg, auch wenn es am Anfang nur wenige Fahrgäste sein werden.
Nach dem offiziellen Teil hatte der BürgerBus-Verein zusammen mit den 2001_bbl-start-walder-01Verkehrsbetrieben-Westfalen-Süd die Gäste zum Essen geladen.
Von diesem Angebot wurde reichlich 2001_bbl-start-schmidt-012001_bbl-start-siegquelle-01Gebrauch gemacht.

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2001 – Der erste BürgerBus

2001_bbl-kowex-01Als Fahrzeug ist ein Mercedes/VW LT35, Emmericher Modell, max. 8-sitzig vorgesehen. Der Kaufpreis beträgt nach vorliegenden Angeboten ca. 80.000,-DM. Vom Land NRW wird den BürgerBus-Vereinen ein Zuschuß in Höhe von 60.000,-DM alle 5 Jahre gewährt. Übergabe des neuen BürgerBus-Fahrzeugs von der Firma VW-Marbuger an den Bürgerbus-Verein Bad Laasphe am 1.6.2001

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2001 – Vetragsunterzeichnung zwischen VWS und BBL

2001_bbl-kooperationsvertrag-06Vetragsunterzeichnung in Bad Laasphe, (v.l.) Arno Vomhof (2. Vorsitzender BürgerBus ), Gerhard Bettermann (VWS), Dr.Heinz Schaldach (VWS) und Achim Walder (Vors. BürgerBus Bad Laasphe) und Dr. Heinrich Loske (Beigeordneter Stadt Bad Laasphe) (Foto: Wolfgang Thiel)

Allzeit Gute Fahrt !!
Bad Laasphe. (wot) Öffentlicher Personennahverkehr hat auch seine individuellen Seiten: Vom persönlichen Engagement der ehrenamtlichen Fahrer und Organisatoren wird es abhängen, ob das aus der lokalen Agenda-Arbeit entstandene Laaspher Bürgerbus-Projekt letztendlich ein Erfolg wird. Die Weichen dafür wurden jetzt in Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Politik, Verwaltung und Vereinsmitgliedern mit einem Kooperationsvertrag zwischen den Verkehrs-betrieben Westfalen-Süd und dem Verein „BürgerBus Bad Laasphe“ gestellt. Eine Menge an Vorarbeit musste dafür in den letzten Wochen von der Mannschaft um Achim Walder geleistet werden. So montierten Vorstandmitglieder und BürgerBus-Fahrer (von ihnen gibt es bis heute 18) nicht mehr benötigte Haltestellenschilder in anderen Kommunen ab und erarbeiteten die Fahrstrecke.

Fünf Linien sind in der 1. Aufbaustufe geplant:

BBL-1: Zentrum – Puderbach,
BBL-2: Zentrum – Niederlaasphe,
BBL-3: Zentrum – Wasserstraße – Schlossstraße – Wilhelmstraße – Schuleborn,
BBL-4: Zentrum – Friedrichshütte – Vor den Hasseln – Gennernbach.
BBL-5: Zentrum – Am Feldberg – Galgenberg – Lehrberg,

2001_bbl-kooperationsvertrag-03Zwei Fahrten werden auf jeder Strecke vormittags angeboten, bei entsprechendem Zuspruch soll Ende des Jahres auch an Nachmittagen gefahren werden. Der Einzelfahrpreis liegt bei 3 DM, eine Viererkarte kostet 11 DM. Gefahren wird mit einem Kleinbus, der acht Einzelsitze, eine elektrische Schwenktür und eine zusätzliche Trittstufe für bequemes Einsteigen besitzt und ab Mitte April zur Verfügung steht. Das Land hat für die Anschaffung des Fahrzeugs 60000 DM bereitgestellt. Die ehrenamtlichen Fahrer – mindestens 21 Jahre alt, dreijährige Fahrpraxis und Führerschein-klasse III – haben ihre TÜV- Untersuchung hinter sich und sind zum Einsatz bereit. Der Kooper-ationsvertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen der VWS AG als Verkehrsunternehmen und dem Verein BürgerBus Bad Laasphe. Aus Sicht des Vorstandes der VWS AG, Dr. Heinz Schaldach, stellt der Bürgerbus eine sinnvolle Ergänzung des Öffentlichen Personennahverkehrs in Laasphe dar. „Dem Bürger wird ein zusätzlicher Service geboten, den wir in dieser Art nicht leisten könnten“, so Dr. Heinz Schaldach, der allen BürgerBus-Fahrern, Bürgern und Beteiligten stets „Gute Fahrt“ wünschte und sich bei den politischen Entscheidungsträgern sowie der Verwaltung der Stadt Bad Laasphe für die Initiative, das Engagement und die Kooperationsbereitschaft, die die Säulen dieses Projektes darstellten, bedankte. Westfalen Post PM 15-3-2001

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2001 – Countdown zur ersten Fahrt des Laaspher BürgerBusses läuft

2001_bbl-kooperationsvertrag-02Vetragsunterzeichnung in Bad Laasphe, Dr.Heinz Schaldach (VWS) und Achim Walder (BürgerBus Bad Laasphe) (Foto: Jörg Grund)
Bad Laasphe. (jg) Der Countdown zur ersten Fahrt des Bad Laaspher BürgerBusses läuft: Gestern wurde der Kooperationsvertrag zwischen BürgerBus-Verein und den Verkehrsbetrieben Westfalen-Süd AG (VWS) unterzeichnet. Achim Walder, Vorsitzender des Vereins BürgerBus Bad Laasphe, und Dr. Heinz Schaldach, Vorstand der VWS, unterzeichneten den Vertrag im Beisein etlicher Vertreter von Politik und Verwaltung sowie Vereinsmitglieder. Schaldach betonte, der BürgerBus sei keine Konkurrenz für den bestehenden Personennahverkehr, sondern „eine sehr sinnvolle Ergänzung“. Dr. Heinrich Loske, Bad Laasphes Technischer Beigeordneter, erinnerte daran, dass bereits Mitte der 90er Jahre ein Stadtbus-Projekt angedacht worden war, jedoch an der ungeklärten Finanzierungs-Frage scheiterte. Und Stv. Landrätin Änni Schmidt erklärte, dass sie besonders stolz sei, dass Bad Laasphe (nach Kreuztal) die zweite Kommune im Kreis sei, die einen BürgerBus bekomme. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit. Während Linienführung, Fahrpläne und der eigentliche Betrieb in den Händen des Vereins liegen, der auch die Fahrgeldeinnahmen verbucht, ist das in Siegen ansässige Verkehrsunternehmen für Beschaffung und Instandhaltung des Kleinbusses sowie die Schulung der ehrenamtlichen Fahrer(innen) zuständig. Vereins-Vorsitzender Achim Walder stellte den Fahrplan für die nächsten Wochen und Monate vor: Der rund 80 000 Mark teure Bus (60 000 Mark trägt das Land NRW) sei bestellt und werde im April geliefert. Bald werden die Haltestellen-Schilder aufgehängt, im Mai soll der BürgerBus zu seiner ersten Dienstfahrt starten. Zunächst soll der 8-sitzige Bus werktags zwischen 7.30 und 13.30 Uhr verkehren. Wenn genügend Fahrgäste das Angebot nutzen und durch den Fahrpreis (3 Mark für Erwachsene, Kinder zahlen die Hälfte) die Kosten gedeckt würden, könne ab Ende des Jahres die Ausweitung des Betriebes auch auf den Nachmittag erfolgen, so Walder.
Westfälische Rundschau PM 15-3-2001

 

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2001 – Aktive bei der Neumontage von Haltestellenschildern und Fahrplankästen

2001_bbl-schilder-02Gemeinsam wurden an 79 Haltestellen die ‚H‘-Schilder und die Fahrplankästen montiert. Säubern und vorbereiten, diese Aufgabe übernahmen. Zur Sicherheit hielt Georg Gücker immer die Leiter.

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2001 – Vetragsunterzeichnung zwischen Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd und BürgerBus Bad Laasphe

2001_bbl-kooperationsvertrag-04 2001_bbl-kooperationsvertrag-02 Zur Vertragsunterzeichnung, die für den Betrieb des BürgerBusses notwendig ist, trafen sich im Ratssaal des Rathauses Bad Laasphe die Mitglieder des Bürgerbusses und die Vertreter von VWS und Stadtverwaltung. (v.l.) Arno Vomhof (2. Vorsitzender BürgerBus ), Gerhard Bettermann (VWS), Dr.Heinz Schaldach (VWS), Achim Walder (Vors. BürgerBus Bad Laasphe) und Dr. Heinrich Loske (Beigeordneter Stadt Bad Laasphe) Anhand eines Stadtplans erläuterte Achim Walder noch einmal den Linienverlauf im Stadtgebiet Bad Laasphe Vertragsunterzeichnung: Der Kooperatiuonsvertrag regelt die Zusammen-arbeit zwischen der VWS und dem BürgerBus Bad Laasphe. Besonnders die BürgerBus-Fahrerinnen und -Fahrer freuen sich auf den Start des Fahrbetriebs.

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2000 – Weihnachtsmarkt

Zur Informationsveranstaltung für den BürgerBus Bad Laasphe waren Fahrer vom BürgerBus Kreuztal zum Weihnachtsmarkt nach Bad Laasphe gekommen. Arno Vomhof (Stel. Vorsitzender) erläuterte den zukünftigen Fahrgästen das geplante Angebot des BürgerBusses, der oraussichtlich im April 2001 seinen Betrieb aufnehmen wird.

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2000 – Arbeitseinsatz Haltestellenschilder

Für die Einrichtung der Haltestellen in Bad Laasphe ist der BürgerBus selbst verantwortlich. Aus diesem Grund sind Vereinmitglieder in Kreuztal unterwegs und haben nicht mehr benötigte Haltestellenaussrüstungen demontiert. Dies spart dem Verein Kosten in Höhe von ca. 16.000 bei der Erstausstattung

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2000 – Bad Laasphe bringt BürgerBus auf den Weg

Gemeinnütziger Verein wurde gestern Abend gegründet
Bad Laasphe. Sicher hatten die Initiatoren auf ein größeres Interesse der Bevölkerung gehofft, dennoch wurde die Sache in Gang gebracht. Letzteres ist an dieser Stelle wörtlich zu nehmen, denn gestern Abend wurde in der Lahnstadt der Verein „BürgerBus Bad Laasphe” aus der Taufe gehoben. 20 Gründungsmitglieder segneten die im Vorfeld erarbeitete Satzung einstimmig ab, wonach „die Förderung der Mobilität der Bevölkerung und des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Bad Laasphe” als Zweck definiert ist. „Obwohl ein ähnliches Projekt in der Lahnstadt schon einmal gescheitert ist, sind wir von der Notwendigkeit absolut überzeugt. Die Angelegenheit muss eine parteiübergreifende sein und es muss gelingen, möglichst Mitglieder aus allen Bevölkerungsgruppen zu gewinnen”, betonte Initiator Arno Vomhof zu Beginn der Veranstaltung. Um von Beginn an die Weichen richtig zu stellen, begrüßte Vomhof mit Achim Walder den „BürgerBus-Papst Nordrhein-Westfalens” an seiner Seite. Der Kreuztaler ist Hauptver-antwortlicher des BürgerBus-Vereins seiner Heimatstadt und lieferte der Versammlung durchaus beachtliche Zahlen. In der Siegerländer Kommune zähle die Initiative monatlich etwa 1000 Fahrgäste. Der Bus sei montags bis freitags im dreistündigen Rhythmus unterwegs und befördere in erster Linie Menschen, für die die Haltestellen des Linienverkehrs nur schwer oder überhaupt nicht erreichbar seien. „In Kreuztal nutzen 60,4 Prozent Erwachsene, 4,5 Prozent Kinder und immerhin 35,1 Prozent Schwerbeschädigte dieses zusätzliche Angebot”, erläuterte Achim Walder. Der Bürgerbus finanziere sich zu großen Teilen aus öffentlichen Geldern, Werbeeinnahmen und Mitgliedsbeiträgen. 78000 DM habe der Verein in die Anschaffung des Busses investiert, 60000 DM davon kamen vom Land Nordrhein-Westfalen. 10000 DM aus Düsseldorf seien außerdem jährlich für die Vereinsarbeit bestimmt. Die Einnahmen aus Werbeflächen beliefen sich derzeit auf rund 6000 DM im Jahr, „in anderen Städten werden allerdings wesentlich höhere Erträge erzielt”, gab Achim Walder zu bedenken. Der BürgerBus-Verein Kreuztal greife auf einen Stamm von 16 Fahrern zurück, die ausschließlich ehrenamtlich arbeiteten – eine Anzahl, die auch in Bad Laasphe anzustreben sei. „Ehrenamt ist allerdings nicht zu verwechseln mit freiwillig. Wer sich als Fahrer zur Verfügung gestellt hat, muss seinen Pflichten ohne Wenn und Aber nachkommen, der Bürgerbus gehört nicht zum Freizeit- sondern zum Linienverkehr”, betonte der Fachmann in Sachen Mobilität. Fahrer könne werden, wer mindestens 21 Jahre alt sei, über eine dreijährige Fahrpraxis und Führerscheinklasse III verfüge und eine ärztliche Untersuchung bestehe. „Auf Grund der enormen Fläche Bad Laasphes dürfte es sicher schwierig werden, alle Ort- schaften im Stadtgebiet anzufahren. Näheres wird sich nach den Gesprächen mit den Verkehrs- betrieben Westfalen-Süd ergeben”, kündigte Arno Vomhof die Maßnahmen für die nächsten Wochen an. Fast sicher sei allerdings davon auszugehen, dass der BürgerBus die nicht zentrumsnahen Bezirke der Kernstadt – beispielsweise Wallachei oder Wasserstraße – passiere. Jetzt gehe es zunächst darum, intensiv an der Gestaltung des Fahrplanes zu arbeiten. Zweifelsfrei keine leichte Aufgabe für den gestern gewählten Vorstand. Zum Vorsitzenden und Geschäftsführer bestimmte die Versammlung Achim Walder, der seine langjährige Erfahrung in die immens wichtige Startphase einbringen soll. Stellv. Vorsitzender wurde Arno Vomhof, während Georg Gücker die Aufgaben des Schatzmeisters übernahm und sich Thea Rothenpieler für die Position der Schriftführerin bereit erklärte. Als Beisitzer kündigten Bernd Lange, Maria Guette, Dr.Heinrich Loske und Martin Achatzi ihre Unterstützung an. Bis man die Mitgliederzahl in Kreuztal – derzeit 150 – erreicht hat, bedarf es einer engagierten Öffentlichkeitsarbeit. Ein Interesse soll allerdings nicht an zu hohen Beiträgen scheitern. Familien zahlen jährlich 40 DM, Einzelpersonen kommen auf 30 DM und der ermäßigte Satz wurde auf 15 DM festgesetzt.vö

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